Jaakov Blumas

Jaakov_Portrait_SW

Qualifikation

1982–89 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Prof. G. Graubner. Seit 1989 frei-schaffender Künstler in Hamburg. Zahlreiche Einzel-und Gruppen -ausstellungen in Deutschland, Italien, USA, Israel, Russland, Japan. …

Lehraufträge am Istitute of Design, Fachhochschule Hamburg, Institut für Kontaktstudien,
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, HafenCity Universität Hamburg,

Ausstellungen (Auswahl)

2017

2016

2015

2014

Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg

Dozentenausstellung ADBK Kolbermoor

„NordArt 2016“, Büdelsdorf  (Kat)

Jüdisches Museum, Gröbzig (E)

„NordArt 2015“, Büdelsdorf  (Kat)

hit-Technopark, Hamburg

„Eidetische Schwingungen“, Richard Haizmann Museum, Niebüll (E)*

“25th Anniversary of City Partnership Hamburg-Osaka”,
Contemporary Art Space Osaka (CASO), Japan

2013

 

 

 

 

 

 

2012

“Boing – Photo.Kunst.Raum.Hamburg unterwegs”,
Verkehrsmuseum Dresden (Kat)
“Martin Conrad, Jaakov Blumas, Lutz Bleidorn”,
Galerie Döbele, Dresden
„Der Wirklichkeit Entsprechend“,
ON-OFF Galerie,Hamburg
“Hanseatische Gesellschaft für Wasserfarbenmalerei”,
Projekthaus, Hamburg
“BaldAnders – Positionen zum Barock,
Jaakov Blumas, Carmen Oberst, Martin Conrad”
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Schloss Bruchsal
2011 Jüdisches Museum, Gröbzig (E)
2009 Galerie Nihil Nisi, Berlin (E)
Kulturforum Lüneburg (E)
Galerie Ruth Sachse, Hamburg (E)
2008 “Wir nennen es Hamburg”, Kunstverein Hamburg

 

Das Fach: Gestaltung

Die Konzeption des Unterrichts stützt sich einerseits auf die wahrnehmungspsychologischen Untersuchungen von Rudolf Arnheim (Kunst und Sehen. Eine Psychologie des schöpferischen Auges) und Wolfgang Metzger (Gesetze des Sehens) und sucht andererseits die Umsetzung in der praktischen Arbeit mit gestalterischem Material, Kohle, Tusche, Farbpigmente-also Malmaterial-sind nur der Stoff für die Arbeit, mit dem die Gesetzmäßigkeiten des bildnerischen Denkens erprobt und gestalterische Erfahrungen gemacht werden. Es geht nicht nur um das Erlernen von praktischen Fertigkeiten, sondern um die Schärfung der bewussten Wahrnehmung. Es geht darum, das Wahrgenommene zu befragen, Zuordnungen zu difinieren und in einem kreativen Prozess Möglichkeiten zu suchen, wie die vorgefundene Situation sich entwickeln lässt.
Auch wenn wir hauptsächlich in zwei Dimensionen arbeiten, spielen doch Form und Raum eine wichtige Rolle in diesem komplexen Lernprozess.